Gruppentherapien/Gruppentrainings haben sich in wissenschaftlichen Studien und im Laufe meiner langjährigen Berufserfahrung als sehr sinnvolle Angebote erwiesen. Die Gruppe dient hierbei als soziales Erfahrungsfeld – ähnlich wie im Alltag. Zum einen ermöglicht sie es Patienten, sich mit ebenfalls Betroffenen auszutauschen und konstruktive Rückmeldungen einzuholen. Es wächst die Zuversicht, nicht allein mit einem Problem dazustehen. Zum anderen bietet sie Raum, um Verhalten – in einem geschützten Rahmen und unter Anleitung –  zu verändern und zu trainieren. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Möglichkeit, Probleme, die sich erst in Gruppensituationen zeigen, zu erkennen. Diese erfahrbaren Vorteile reduzieren erfahrungsgemäß die verständliche anfängliche Skepsis von Patienten, sich einer Gruppe zu öffnen. Selbstverständlich gilt für alle Teilnehmer Schweigepflicht über die Gruppenprozesse.

Folgende spezielle Gruppen biete ich – immer in einem verhaltenstherapeutischen Rahmen – an:

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